|
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält mich wach -
Was Du dann tun mußt - tu es allein, die letzte Schlacht wird verloren sein.
Daß Du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen- muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muß ? Es gibt kein zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei, drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei !
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh.
|