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Zertifikat Begleithundeprüfung

Die Begleithundprüfung (BH) ist eine Grundprüfung, in der der Gehoram des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z. B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird. Die bestandene BH ist also ein Nachweis dafür, dass Hund und Hundeführer die Grundregeln des Gehorsams beherrschen und gemeinsam der Verhaltensregeln in der Öffentlichkeit mächtig sind.

Der praktischen Prüfung geht eine theoretische Sachkundeprüfung voraus. Das bestehen der Prüfung ist Voraussetzung für den praktischen Prüfungsteil.
Die praktische Prüfung besteht aus zwei Teilen: dem Teil der Unterordnung auf dem Übungsplatz und einer Prüfung in Verkehr/Öffentlichkeit.

Vor der praktischen Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter durch eine Unbefangenheitsprobe vom Wesen und der Stabilität des Hundes. Während der gesamten Prüfung beobachtet und beurteilt der Leistungsrichter den Hund weiterhin. Hunde mit Wesensmängeln werden sofort disqualifiziert.

Für Hunde mit behördlichen Auflagen (Maulkorb) gelten diese auch im Verkehrsteil der Prüfung, da der Hund sich dort in der Öffentlichkeit bewegt. Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss  geimpft und gechipt sein. Dies dient der eindeutigen Feststellung der Identität des Hundes.

Die Prüfung im Unterordnungsteil erfolgt nach einem festgelegten Schema.
Danach folgt der sogenannte Verkehrsteil, in dem außerhalb des Hundeplatzes das sichere und freundliche Verhalten des Hundes gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern  wie Radfahrer, Spaziergänger, Jogger usw. und anderen Hunden überprüft wird.

Die gesamte Prüfung muss ohne Hilfsmittel (Leckerlie, Spielzeug) abgelegt werden.

Das Mindestalter des Hundes für die BH beträgt 15 Monate.
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Simone Hoffmann
Leitung Begleithundeausbildung


freudiges Fuß gehen

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